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Flughafentransfer

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Einkaufsfahrt nach Parndorf

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Hin und Retour um je 80,00 €.

 

 

Citytouren

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Wien Citytour

Diese Tour zeigt Ihnen alle bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Wiens.

Fühlen Sie den Wiener Flair bei der Fahrt entlang der prachtvollen Ringstraße, vorbei an der weltberühmten Wiener Oper, der Hofburg (dem kaiserlichen Winterpalast), dem Kunst- und Naturhistorischen Museum, dem Parlament, dem Rathaus und dem Burgtheater.

Vom Stephansplatz führt die Fahrt zum Karlsplatz mit seiner Barockkirche, zum Schloss Belvedere – dem Sommerpalais des Prinzen Eugen von Savoyen. Von dort bringen wir Sie entlang des Wienflusses, vorbei am multikulturellen Naschmarkt, mit den angrenzenden Jugendstilbauten zur ehemaligen Sommerresidenz des österreichischen Kaiserhauses - dem Schloss Schönbrunn.

Dauer: 3,5 Stunden

 

Wienerwald - Mayerling Tour

Businiess Transfer Citytours

Erleben Sie die Natur vor den Toren Wiens. Die Fahrt führt Sie in den romantischen südlichen Wienerwald. Sie erleben den mittelalterlichen Flair der Burg Liechtenstein und machen zum Abschluss eine Fahrt über den größten unterirdischen See Europas - die Seegrotte Hinterbrühl. Anschließend fahren Sie an der Höldrichsmühle vorbei - wo Franz Schubert sein weltberühmtes Lied "Der Lindenbaum" komponiert hat - zum Zisterzienserkloster Heiligenkreuz.

Danach erreichen Sie Mayerling, den Schauplatz der Tragödie des Kronprinzen Rudolf. Hier nahm die Legende über den mysteriösen Freitod ihren Anfang, die als eines der großen Kriminalrätsel in die Geschichte Österreichs einging.

Zurück geht es über den berühmten Kurort Baden (Helenental), der unter anderem für seine natürlichen Schwefelquellen (römisches Bad) und seine Biedermeiergebäude bekannt ist. Von dort fahren Sie über die Weinstraße durch romantische kleine Orte zurück nach Wien.

Dauer: 4 Stunden

 

Salzburg Tour - Entdecken Sie die Stadt Mozarts

Business Transfer - Salzburg

Über die Westautobahn fahren Sie in das Salzkammergut mit seinen berühmten Seen. Vorbei am, von malerischen Bergen eingerahmten, Traunsee erreichen wir den romantischen Wolfgangsee. Nach einem kurzen Stopp geht die Fahrt weiter in die Stadt Salzburg.

Ein Stadtspaziergang führt Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie etwa dem Geburtshaus Wolfgang Amadeus Mozarts, der Festung Hohensalzburg sowie den allseits bekannten Festspielplätzen - der Salzburger Dom und das Festspielhaus. Den krönenden Abschluss bildet das Lustschloss Hellbrunn mit seinen phantastischen Wasserspielen.

Dauer: 8 Stunden

 

Im folgenden finden Sie eine Übersicht der Städte, zu denen wir Citytouren anbieten, sowie einen kleinen Überblick und wichtige Eckdaten zu den Städten.

 

 

Wien

Wien ist die Bundeshauptstadt von Österreich und zugleich eines der neun österreichischen Bundesländer. Mit über 1,7 Millionen Einwohnern ist Wien die bevölkerungsreichste Großstadt Österreichs. Im Großraum Wien leben etwa 2,4 Millionen Menschen – das entspricht rund einem Viertel aller Österreicher. Bezogen auf seine Einwohnerzahl ist Wien die siebtgrößte Stadt der Europäischen Union. Wien ist ein internationaler Kongress- und Tagungsort.

 

Das Büro der Vereinten Nationen in Wien (UNOV) beherbergt einen der vier Amtssitze der Vereinten Nationen (UNO). Weitere bedeutende internationale Organisationen mit Sitz in Wien sind die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO). Die IAEO ist ebenfalls im Gebäudekomplex des Vienna International Centre (VIC), allgemein als UNO-City bekannt, untergebracht. Aufgrund seiner internationalen politischen Bedeutung zählt Wien zu den Weltstädten.

 

Wien war jahrhundertelang kaiserliche Reichshaupt- und Residenzstadt der Habsburger und damit als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches, Kaisertum Österreichs und Österreich-Ungarns ein kulturelles und politisches Zentrum Europas. Als viertgrößte Stadt der Welt nach London, New York und Paris zählte Wien um das Jahr 1910 über zwei Millionen Einwohner. Nach Ende des Ersten Weltkrieges hatte Wien allerdings rund ein Viertel seiner Einwohner verloren.

 

Die Altstadt Wiens, die von der Habsburger Regentschaft geprägt ist, sowie das Schloss Schönbrunn wurden von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Der Stephansdom, neben dem Riesenrad im Prater und anderen Sehenswürdigkeiten ein Wahrzeichen Wiens, überragt als eines der höchsten Bauwerke der Stadt und als Metropolitankirche die Innenstadt.

 

Wien gilt als Stadt mit hoher Lebensqualität. In der internationalen Mercer-Studie 2011, in der die Lebensqualität in 221 Metropolen weltweit verglichen wurde, belegte Wien zum dritten Mal in Folge den ersten Rang, gefolgt von Zürich und Auckland.

Bratislava

Bratislava (slowakische Aussprache: [ˈbraţɪslava], bis 1919 slowakisch: Prešporok, deutsch: Pressburg oder Preßburg, ungarisch: Pozsony) ist die Hauptstadt der Slowakei und mit rund 433.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes. Sie liegt im äußersten Südwesten des Landes am Dreiländereck mit Österreich und Ungarn und ist damit die einzige Hauptstadt der Welt, die an mehr als einen Nachbarstaat grenzt.
Mit 60 km Abstand hat sie auch den geringsten Abstand zur nächsten Hauptstadt in Europa, Wien.

 

Als politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes ist Bratislava Regierungssitz der Slowakei sowie Standort mehrerer Universitäten, Museen, Theater und weiterer wirtschaftlicher, kultureller und wissenschaftlicher Institutionen.

 

Die Geschichte der Stadt wurde von zahlreichen Ethnien geprägt, wie Kelten, Römern, Awaren, Deutschen, Magyaren, Juden und Slowaken. Bratislava war im Laufe seiner Geschichte eines der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Zentren Großmährens, des Königreichs Ungarn (auch im Rahmen der österreichischen Monarchie beziehungsweise Österreich-Ungarns) und der Tschechoslowakei. Die Stadt war von 1536 bis 1783 und 1848 Hauptstadt des Königreichs Ungarn sowie von 1939 bis 1945 Hauptstadt der (ersten) Slowakischen Republik. 1968 wurde Bratislava Hauptstadt des Teilstaates Slowakische Sozialistische Republik (slowakisch: SSR) in der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik (ČSSR) und kurz (1990–1992) in der Tschechischen und Slowakischen Föderalen Republik (ČSFR). Seit 1993 ist sie Hauptstadt des selbstständigen Staates Slowakei.

Brno

Brünn (tschechisch Brno) ist die zweitgrößte Stadt Tschechiens, Verwaltungssitz des Jihomoravský kraj, seit dem 17. Jahrhundert historisches Zentrum Mährens, wichtiger Forschungsstandort und Universitätsstadt, Sitz eines Bistums und des tschechischen Verfassungsgerichtes. Zudem befinden sich in Brünn das Oberste Verwaltungsgericht und das Höchste Gericht. Weiter ist die Stadt Sitz des Ombudsmanns, der Generalstaatsanwaltschaft und der tschechischen Wettbewerbsbehörde. Die Messestadt hat weithin eine bedeutende Stellung als starkes Industrie-, Handels-, Kultur- und Verwaltungszentrum.

 

Zum 31. Dezember 2008 hatte Brno 370.592 Einwohner (offizielle Angabe des Tschechischen Statistischen Amtes) und ist somit die zweitgrößte Stadt Tschechiens. Das Innenministerium gab zum 27. November 2009 eine Einwohnerzahl von 405.297 an.

 

Brünn entwickelte sich ab dem 19. Jahrhundert zur starken Industriestadt. Am Anfang war besonders die Textilbranche von großer Bedeutung. Zu den Traditionsunternehmen gehören oder gehörten die Waffen- und Maschinenbaufabrik Československá zbrojovka a.s. Brno (heute: Zbrojovka Brno a.s.), der Traktorenhersteller Zetor, oder das Maschinenbauunternehmen Královopolská (1889 gegründet als Lederer-Porgess Königsfelder Maschinenfabrik). Im Sommer 2006 hinzugekommen, durch Übernahme der Zetor Gießerei, ist die Slévárna Heunisch Brno (Heunisch-Guss).

 

Heute ist Brünn ein Handelszentrum und bedeutende Messestadt. Es werden etwa 50 Fachmessen jährlich veranstaltet. Zahlreiche Forschungseinrichtungen und Hochschulen erheben die Stadt zu einem wichtigen Forschungszentrum. Die Arbeitslosigkeit betrug im Mai 2006 8,2 %.

Nahe der Stadt befindet sich der Masaryk-Ring – eine Auto- und Motorradrennstrecke.

Budapest

Budapest, ist die Hauptstadt und zugleich größte Stadt Ungarns. Mit über 1,7 Millionen Einwohnern (Stand Januar 2011) ist Budapest die achtgrößte Stadt der Europäischen Union. Die Einheitsgemeinde Budapest entstand 1873 durch die Zusammenlegung der zuvor selbständigen Städte Buda (deutsch Ofen), Óbuda (Alt-Ofen) und Pest. Der Name Budapest selbst tauchte zuvor nicht auf, üblich im Sprachgebrauch war Pest-Buda.

 

Budapest liegt an der Donau, die an dieser Stelle das ungarische Mittelgebirge verlässt und in das ungarische Tiefland fließt. Die höchste Erhebung in Budapest ist der zu den Budaer Bergen zählende 527 Meter hohe János-Berg (ungar. Jánoshegy). Weitere Budaer Berge sind der Gellértberg, der Burgberg (Várhegy), der Rosenhügel (Rózsadomb), der Sonnenberg (Naphegy), der Adlerberg (Sashegy), der Martinsberg (Martonhegy), der Schwabenberg (Svábhegy) und der Széchenyiberg. Geotektonisch gesehen liegt die Stadt auf einer Bruchstelle, deshalb ist besonders Buda so reich an Thermalquellen.

 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt liegen am Ufer der Donau. Auf der westlichen, Budaer Seite erhebt sich der felsige Gellértberg mit der Freiheitsstatue und der Zitadelle. Am Fuße des Berges liegt das Gellért-Hotel mit seinem berühmten Thermalbad sowie weiter flussabwärts der Hauptbau der Technischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Universität. Nördlich des Gellértberges liegt der Burgberg mit dem ehemaligen Königlichen Schloss. Sie beherbergt heute die Nationalbibliothek, die Nationalgalerie sowie das Stadtmuseum. Neben der Burg befindet sich im klassizistischen Sándor-Palais der Sitz des ungarischen Staatspräsidenten.

Graz

Graz ist die Landeshauptstadt der Steiermark und mit 267.794 Einwohnern (Stand 1. April 2012) die zweitgrößte Stadt der Republik Österreich. Die Stadt liegt an der Mur im Grazer Becken. Der Großraum Graz ist mit rund 439.000 Einwohnern nach Wien und Umgebung der zweitgrößte Ballungsraum Österreichs.

 

Graz hat sich zu einer Universitätsstadt mit insgesamt über 45.000 Studierenden entwickelt. Sie wurde zur Menschenrechtsstadt erkoren und ist Trägerin des Europapreises. Die Altstadt von Graz und das Schloss Eggenberg gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Graz ist Bischofssitz der Diözese Graz-Seckau. Seit März 2011 ist Graz als UNESCO City of Design Teil des Creative Cities Network.

 

Die Grazer Altstadt wurde 1999 wegen ihres Erhaltungszustandes und weil ihre baugeschichtliche Entwicklung im Altstadtbild ablesbar ist, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und 2010 auf Stadt Graz – Historisches Zentrum und Schloss Eggenberg erweitert. Diese Auszeichnung ist verbunden mit der Verpflichtung, das historische Erbe mit seinem seit der Gotik errichteten Bauensemble zu erhalten und neue Architektur harmonisch einzufügen. Die meisten Grazer Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Altstadt. Diese erstreckt sich über den gesamten Bezirk Innere Stadt.

Linz

Linz ist die Landeshauptstadt von Oberösterreich und mit 191.767 Einwohnern (Stand: 1. Jänner 2012) nach Wien und Graz die drittgrößte Stadt der Republik Österreich. Linz trug gemeinsam mit der litauischen Hauptstadt Vilnius den Titel Europäische Kulturhauptstadt für das Jahr 2009 (siehe Linz 2009 – Kulturhauptstadt Europas).

 

Die Linzer Hotellerie verfügt über 5.103 Betten – 2.037 davon in den 11 Vier-Sterne-Hotels. Ebensoviele Hotels gibt es im drei-Sterne-Bereich, welcher über 1.463 Betten verfügt. Zudem gibt es 8 zwei- und ein-Stern-Hotels mit 365 Betten, sowie 1 Jugendherberge mit 208 Betten und 22 sonstige Unterkünfte mit 1.030 Betten. Fünf-Sterne-Hotels gibt es keine. 2004 zählte Linz 647.482 Übernachtungen. Insgesamt gibt es 544 Gastronomie- und Gaststättenbetriebe. Die meisten der Gäste kommen aus Deutschland, gefolgt von Italien, den Niederlanden und der Schweiz – ebenso gestaltet sich die Reihenfolge bei den Übernachtungen.

München

München ist die Landeshauptstadt des Freistaates Bayern. Sie ist mit rund 1,4 Millionen Einwohnern die größte Stadt Bayerns und drittgrößte Stadt der Bundesrepublik Deutschland. München ist eine kreisfreie Stadt und zudem Sitz des Landratsamts München sowie der Bezirksregierung von Oberbayern. München ist außerdem Zentrum der Planungsregion München, in der mehr als 2,6 Millionen Menschen leben, und der europäischen Metropolregion München. Im City-Ranking nach Lebensqualität und persönlicher Sicherheit belegt München unter 50 Millionenstädten der Welt einmal den 4. und einmal den 11. Platz.

 

Im April 2012 hatte München mit 1.419.781 Einwohnern (mit Hauptwohnsitz in München) die bislang höchste Einwohnerzahl seiner Geschichte.

 

München wurde 1158 zum ersten Mal als forum apud Munichen urkundlich im Augsburger Schied erwähnt, nachdem der Herzog von Bayern und Sachsen, Heinrich der Löwe, einen Übergang der Salzstraße über die Isar ungefähr an der Stelle der heutigen Ludwigsbrücke errichtet und nahe dem Übergang einen Markt gegründet hatte. Mit dem Augsburger Schied erhielt München von Kaiser Barbarossa das Markt-, Münz- und Zollrecht zugesprochen. Die Freisinger Bischöfe waren jedoch proportional an den Erträgen beteiligt. Auch ein erst später erwähnter Brückenzoll für die Nutzung der Münchner Isarbrücke wurde bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vom Bischof von Freising erhoben.

 

Nach dem weitgehend am historischen Stadtbild orientierten Wiederaufbau entwickelte sich München nach dem Zweiten Weltkrieg zum High-Tech-Standort, außerdem siedelten sich zahlreiche Unternehmen der Dienstleistungsbranche an, so zum Beispiel Medien, Versicherungen und Banken. In den ersten Nachkriegsjahrzehnten profitierte München indirekt auch von der deutschen Teilung, da zahlreiche Unternehmen aus der SBZ/DDR und aus Berlin in den Süden umsiedelten.

 

Auch der Tourismus erlebte in der an bedeutenden Museen (zum Beispiel Alte, Neue und Pinakothek der Moderne, Deutsches Museum) und Sehenswürdigkeiten reichen Stadt einen Aufschwung.

Prag

Prag (tschechisch Praha) ist die Hauptstadt und zugleich bevölkerungsreichste Stadt der Tschechischen Republik. Die Hauptstadt Prag (Hlavní město Praha) ist eine selbstständige Verwaltungseinheit.

Die Umgebung der Stadt ist seit der Frühgeschichte dicht bevölkert. Die slawische Besiedlung begann im 6. Jahrhundert in einem Gebiet, das seit über 500 Jahren von den germanischen Markomannen bewohnt wurde. Nach der Errichtung von zwei Burgen durch die Přemysliden im 9. und 10. Jahrhundert kamen jüdische und deutsche Kaufleute ins Land. Um 1230 wurde Prag zur Residenzstadt des Königreichs Böhmen und im 14. Jahrhundert als Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches zu einem politisch-kulturellen Zentrum Mitteleuropas. In Prag wurde die erste Universität in Mittel- und Osteuropa errichtet.

Die „Goldene Stadt“ zeigt heute ein geschlossenes, von Gotik und Barock geprägtes Stadtbild.

 

Als eine der ältesten und größten Städte in Mitteleuropa, die von den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont geblieben ist, ist Prag heute auch als touristisches Ziel von großer Bedeutung. Seit 1992 zählt das historische Zentrum von Prag zum UNESCO-Welterbe. Die Architektur Prags ist sehr vielfältig.

 

Der Kaufmann Ibrahim ibn Yaqub bezeichnete in der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts Prag als „die Stadt gebaut aus Stein und Kalk“ oder „Steinernes Prag“. Weitere Bezeichnungen für Prag waren Praga totius Bohemiae domina (Prag, die Herrin von ganz Böhmen) und Praga mater urbium (Prag, die Mutter aller Städte). Im Mittelalter wurde Prag als Praga caput regni (Prag, das Haupt des Königreichs) bezeichnet. Von Karl IV. wurde Prag auch die „Goldene Stadt“ genannt. Seit Beginn des 19. Jahrhunderts verwendet man auch die Bezeichnung „Stadt der hundert Türme“.

Salzburg

Die Stadt Salzburg liegt an der Salzach mitten im Salzburger Becken. Sie ist die Landeshauptstadt des gleichnamigen Bundeslandes und mit 148.000 Einwohnern nach Wien, Graz und Linz die viertgrößte Stadt Österreichs. Der Nordwesten der Statutarstadt Salzburg grenzt an Freilassing im Freistaat Bayern, das übrige Stadtgebiet an den Bezirk Salzburg-Umgebung.

 

Im Jahr 488 begann am selben Ort der Niedergang der römischen Stadt Iuvavum. Salzburg wurde 696 als Bischofssitz neu gegründet und 798 zum Sitz des Erzbischofes. Die Haupteinnahmequellen Salzburgs bildeten Salzgewinnung und -handel sowie zeitweise der Goldbergbau. Die Festung Hohensalzburg stammt im Kern aus dem 11. Jahrhundert. Sie ist eine der größten mittelalterlichen Burganlagen in Europa und ein Wahrzeichen der Stadt. Ab dem 17. Jahrhundert wurde die Stadt von Erzbischof Wolf Dietrich und dessen Nachfolgern als Residenzstadt prunkvoll ausgestattet. Zu dieser Zeit wurde im Süden der Stadt auch das Schloss Hellbrunn samt Schlosspark, Wasserspielen und Alleen errichtet. Als bekanntester Salzburger gilt der 1756 hier geborene Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, weshalb die Stadt auch den Beinamen „Mozartstadt“ und der Flughafen den Namen Salzburg Airport W. A. Mozart trägt. Das historische Zentrum der Stadt steht seit 1996 auf der Liste des Weltkulturerbes der UNESCO.

 

Heute ist Salzburg ein bedeutender Messe- und Kongressstandort mit vielen Handels- und Dienstleistungsbetrieben sowie einem leistungsfähigen Tourismusbereich. Daneben ist die Stadt durch die Salzburger Festspiele international bedeutsam, was ihr den weiteren Beinamen „Festspielstadt“ einbrachte. Die Stadt Salzburg bildet auf Grund ihrer verkehrsgünstigen Lage den Kern der grenzüberschreitenden EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein. Zudem ist sie Verkehrsknotenpunkt für je eine der wichtigsten West–Ost- sowie transalpinen Straßen- und Schienenrouten Europas (München – Wien – Budapest, Salzburg – Villach – Udine).

Zell am See

Zell am See ist die Bezirkshauptstadt des gleichnamigen im österreichischen Bundesland Salzburg gelegenen Bezirks mit 9683 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2012).

Die Wurzeln der Stadt reichen bis in die Bronzezeit zurück. Heute ist Zell am See international als einer der bedeutendsten Wintersportorte Österreichs bekannt und ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt der Region.

 

Die Zeller Altstadt, welche auf einer Binnenhalbinsel erbaut wurde, umfasst den historischen Stadtkern von Zell am See. Sie wird im Osten vom Zeller See und im Süden vom Stadtteil Zell am See-Süd umfasst. Im Norden grenzt sie an Thumersbach-Prielau, im Westen an das Schmittental. In der Altstadt leben rund 3800 Einwohner.

In diesem Teil von Zell am See gibt es unter anderem mehrere Boutiquen, Caféhäuser, Elektrofachgeschäfte und kleine Supermärkte.

 

Schloss Rosenberg ist ein Schloss im Zentrum der Stadt Zell am See. Es ist seit 1970 Sitz des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung von Zell am See und liegt direkt an der Brucker Bundesstraße. In direkter Umgebung befinden sich weiters der Schlossgarten, der Schlosspark und die Rathausparkgarage.

 

2007 wurden drei bauliche Großprojekte fertig gestellt: Das Ferry Porsche Congress Center, der wohl modernste Bau der Stadt, ein Einkaufszentrum sowie eine weitere Zubringerbahn auf die Schmittenhöhe. In näherer Zukunft sind deshalb ein größeres Verkehrsaufkommen und ein wirtschaftlicher Aufschwung zu erwarten.

Quelle: Wikipedia.de

 

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